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Angefangen hat's ja mal mit einer alten Voigtländer VITA meines Vaters. Noch so mit Entfernung schätzen, Blende und Zeit selber wählen.... Nix mit Automatik. Aber ich denke das schult.

Irgendwann auf eine REVUE KB umgestiegen. Billig aber nicht gut :-). Aber als Schüler, bzw dann Lehrling war ich froh überhaupt eine Kamera zu haben. 1983 bin ich dann auf die Spiegelrexlex umgestiegen. Mit einer Konica TC-1. Gute Objektive und gute Verarbeitung. Leider hat die analoge Zeit auch ihren Preis gekostet. Jeder Film war teuer und Experimente kosteten dann auch.

Der Rest ist Evolution... Der Mensch entwickelt sich weiter.

Sicherlich ist der Umstieg in das digitale Zeitalter ein Quantensprung. Obwohl nun das fotografieren erschwinglich wurde, durch Automatik und sonstigem Schnickschnack leichter wurde... Das Auge für Motive, Lichtstimmungen, Bildaufbau usw, wird auch durch noch so viel Technik nicht nicht ersetzt.

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